Wagenschuppen oder „die Gebäude“
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Das Haus an der Straße zwischen Ashbourne und Drogheda am Ende der Dammstraße von Duleek wurde ursprünglich als Wagenschuppen/Postamt erbaut und stammt ca. aus dem Jahr 1800. Hier wuden die Kutschpferde auf der Strecke von Dublin nach Belfast ausgetauscht. Die Route begann in Ardcath und führte über die Dammstraße nach Duleek, bevor sie nach Drogheda weiterführte. Der Hügel zwischen Ardcath und dem Wagenschuppen soll eine der Lieblingsstellen für Raubüberfälle von Collier the Robber gewesen sein. Vom Wagenschuppen aus haben Sie eine schöne Aussicht auf das Duleek House, welches sich auf der gegenüberliegenden Flussseite befindet.

Bathe-Dowdall-Kreuz. Gegenüber den Toren von Annesbrook gefindet sich das zweite Bathe-Dowdall-Kreuz, welches von Janet Dowdall, Ehefrau von William Bathe von Arthcarne, der am 25. Oktober 1599 starb und am alten Friedhof von Duleek begraben ist, errichtet wurde.

Annesbrook

Rund drei Kilometer von Duleek entfernt, erreichen Sie auf der Straße zwischen Drogheda und Ashbourne das hübsche alte Haus von Annesbrook, das heute in Privatbesitz ist. Es bietet einen wunderbaren Blick über den Fluss Nanny und die umgebende Landschaft. Ein interessantes Detail ist das Eingangstor, das sich in einem Steinbogen befindet. Auf einer Seite sehen Sie die Küche des Pförtners und auf der anderen Seite sein Schlafzimmer. Von den Einheimischen wird es „The Pockets“ genannt. Annesbrook wurde 1821 von König Georg IV. besucht. Zu Ehren des Besuchs des Königs wurden dem Haus ein Säulengang und ein Speisesaal hinzugefügt. Der König wollte das neue Gebäude allerdings nicht betreten, sondern nahm sein Abendessen lieber draußen ein. 1842 besuchte William M. Thackeray die Region und soll am meisten von Annesbrook beeindruckt gewesen sein. Auf der anderen Seite des Zaunes befindet sich das Stadtgebiet von Keenogue, das, wie der Name sagt, der Geburtsort des Heiligen Cianan, Schutzpatron von Duleek, war. Er war der erste Bischof, der vom Heiligen Patrick geweiht wurde. Der Brunnen des Heiligen Cianan befindet sich bis heute an dieser Stelle. In der Nähe wurde um 1930 eine Grabstätte aus der Bronzezeit entdeckt, welche ca. aus dem Jahr 1800 v. Chr. stammen soll. Die gefundenen Artefakte wurden ins Nationalmuseum gebracht und werden dort ausgestellt.